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Speicherchip-Branche hofft auf Qimonda-Crash
Hardware
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01.02.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Wenn die gestrauchelte Infineon-Tochter Qimonda als Chipproduzent ausfiele, dann würden sich die seit geraumer Zeit sinkenden Speicherpreise auf dem Weltmarkt stabilisieren, schätzen Analysten. Durch die Pleite von Qimonda könnte sich die Lage auf dem Markt für Speicherchips weltweit entspannen. Das Angebot an DRAM-Chips werde dadurch "höchstwahrscheinlich" um zehn Prozent schrumpfen, wenn die anderen Hersteller bei ihren Kürzungsplänen blieben, erklärten die Experten von DRAMeXchange, dem führenden Preisforscher für elektronische Bauteile, am Montag. 1-Gigabyte-RAM-Chips könnten damit wieder 1,20 bis 1,50 Dollar kosten. Damit würde der Preis wieder die Kosten der Hersteller decken, die in dieser Größenordnung liegen. Zurzeit kosten diese DDR-2-Chips weniger als einen Dollar. Weiterlesen auf: futurezone.orf.at |
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Flatrate für Straßenkarten
Allgemeines
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31.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Die Aktualisierung des Kartenmaterials bei Navigationsgeräten geriet in der Vergangenheit oft zum Verwirrspiel. c’t-Leser berichteten teilweise haarsträubende Geschichten von vergeblichen Bestellungen, falschen Lieferungen und endlosem Email-Verkehr. Gleich zwei große Anbieter haben jetzt eine Karten-Flatrate ins Programm genommen, mit der diese Probleme wohl vermindert werden sollen. Sowohl TomTom als auch Garmin bieten ein vierteljährliches Update für das vorhandene Kartenmaterial an. Bei TomTom kostet das jährliche Abo für Westeuropa etwa 40 Euro plus weitere 40 Euro für die erstmalige Aktualisierug, Garmin hält mit einem Lifetime-Abo für 120 Euro dagegen. Beiden Angeboten ist gemeinsam, dass das Update jeweils über das Internet online abgewickelt wird. Spannend wird dabei allerdings die Frage, wie praktikabel dieses beim Shareware-Download mit kleinen Dateien an sich gut funktionierende Verfahren mit Europakarten und mehr als 1 GByte großen Brocken umgeht. Nicht überall in der Republik sind nämlich breitbandige DSL-Anschlüsse verfügbar, mit denen erträgliche Übertragungszeiten möglich sind. Der Transfer der Daten erfolgt in beiden Fällen auf den PC und von dort über USB entweder direkt ins Navi oder über einen Kartenleser in die Speicherkarte. Beim Vergleichen der beiden Angebote sollte man aber berücksichtigen, dass das auf den ersten Blick günstigere Lifetime-Angebot nur an das Gerät gebunden ist. Also: Gerät kaputt, Abo kaputt - Gerät verkauft, Abo verfallen. |
| Link: www.heise.de |
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Patch 2 für GTA IV erschienen
Games
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30.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Ziemlich genau sechs Wochen nach dem ersten Patch, der zwar einige, aber bei weitem nicht alle gravierenden Probleme behoben hatte und zum Teil neue Ungereimtheiten mit sich brachte, hat Rockstar den zweiten Patch für die PC-Version von GTA IV veröffentlicht. Der Download ist wie üblich beim Start des Spiels über Windows Live möglich, aber auch manuell auf den Seiten von Rockstar Games. Der Patch ist wie Version 1 ca. 32 MB groß und bereinigt diverse Crash-Ursachen und Probleme. Dazu gibt es neue Grafikoptionen im Menü, die das Anpassen an das immer noch vorhandene Video-RAM-Limit verbessern sollten. So lassen sich Wasserqualität, Schattenqualität und Reflexionsauflösung nun direkt im Menü einstellen. Zuvor waren diese Optionen nur über die Kommandozeile erreichbar. Daneben wurde die Darstellung von Spiegeln für die „Nvidia 7000“-Serie repariert und das Rendering und Vsync optimiert. Die mit Patch 1 eingeführte Unterstützung für DirectInput-kompatible Controller wurde wieder eingeschränkt. Diese muss nun explizit über die Kommandozeile mit „-usedirectinput“ aktiviert werden. Dabei werden offiziell nur vier Gamepads überhaupt unterstützt. Dass angesichts dieser Maßnahmen die generellen Probleme mit diesen Controller-Typen behoben wurde, ist kaum anzunehmen. Dagegen werden diverse Logitech-Lenkräder unterstützt, die aber zunächst mit Software des Hersteller belegt werden müssen, um im Spiel genutzt werden zu können. Die Eingabe mit dem XBox-360-Wireless-Controller wurde repariert, nachdem mit diesen, im Gegensatz zur verkabelten Variante, die Trigger nicht analog genutzt werden konnten. Des Weiteren wurden diverse Ungereimtheiten beim Sound, die ebenfalls mit Patch 1 eingeführt wurden, wieder ausgebügelt. Auch wurden erneut ein paar Absturzursachen behoben und im Multiplayer sollen User nicht mehr grundlos vom Server gekickt werden. Alles in allem ist auch dieser Patch wohl nicht der erhoffte Durchbruch. Es ist zwar davon auszugehen, dass einigen Anwender geholfen sein wird, aber ob die PC-Version in diesem Tempo jemals den vor dem Release erhofften Zustand erreicht, darf bezweifelt werden. |
| Link: ComputerBase.de |
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Die neuen Bedürfnisse der Bewohner von Anno 1404
Games
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29.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Einfacher Einstieg und trotzdem herausfordernder Schluss: Anders als bei einigen Vorgängern soll das in Anno 1404 gelingen. Golem.de hat sich den nächsten Teil der Aufbauspielreihe direkt bei Related Designs in Mainz angesehen und mit den Entwicklern gesprochen. [...] Wie in den Vorgängern hat die Bevölkerung in Anno 1404 Bedürfnisse etwa nach Nahrung, nach Kleidung oder nach Wohnraum. Nur wenn diese Bedürfnisse befriedigt sind, entwickelt sich die Welt weiter und der Spieler kann statt einem Kuhdorf eine schickere Siedlung bauen. Noch in Anno 1701 gab es gerade mal 13 solcher Bedürfnisse. Für den nächsten Teil des Aufbaustrategiespiels arbeiten die Entwickler an acht Kategorien von Bedürfnissen: Vier sollen durch Waren und vier weitere durch Gebäude befriedigt werden. Bei den Warenkategorien handelt es sich um Nahrung, Trinken, Kleidung und sonstige Besitztümer, jede davon enthält bis zu vier einzelne Waren. Mehr gibt es auf www.golem.de |
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Vista: MS will Kompatibilität für alte Software bessern
Software
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28.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Einige Anwender kennen das Problem, dass nach dem Umstieg auf das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows Vista ältere Software nicht funktioniert. Ein neues Tool von Microsoft soll die Abwärtskompatibilität verbessern. Aktuell liegt das Programm namens 'Microsoft Enterprise Desktop Virtualization' (MED-V) noch in einer Betaversion vor. Dabei verwendet man Technologien von Kidaro, einem Unternehmen, welches Microsoft im vergangenen Jahr übernommen hat. "Mit MED-V 1.0 können virtuelle Umgebungen für Windows XP oder 2000 geschaffen und zentral verwaltet werden, um ältere Anwendungen auf Desktops mit Windows Vista auszuführen", schreibt M-EDV-Produktmanager Ran Oelgiesser in einem Blogeintrag. Die neue Virtualisierungssoftware, die voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres in ihrer finalen Version erscheinen soll, setzt auf Microsofts Virtualisierungslösung Virtual PC auf. Nach einer Registrierung auf 'Microsoft Connect' kann die Betaversion des Tools heruntergeladen werden. |
| Link: WinFuture.de |
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EU plant Energie-Kennzeichnungssystem für TVs
Multimedia
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27.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Die Energieeffizienz von TV-Geräten will das EU-Parlament durch Mindeststandards kenntlich machen. Stromfresser wie Plasma-Geräte könnten dadurch vom Markt verschwinden. Für Kühlschränke, elektrische Küchen- und Haushaltsgeräte bestehen Europa-weit längst Mindeststandards für die Energieeffizienz. 2009 sind nun TV-Geräte dran: Wie unter anderem The Independent berichtet, plant die EU im Frühling die Einführung eines entsprechenden Standards samt Kennzeichnungssystem für Fernseher. »Das Kennzeichnungssystem wird es für Konsumenten einfacher machen, innerhalb der verfügbaren Fernsehgeräte die am meisten und am wenigsten energieeffizienten Geräte zu identifizieren«, so das britische Umweltministerium. Geräte, die den künftigen EU-Effizienzvorgaben nicht entsprechen, werden dann zu Auslaufmodellen beziehungsweise dürften nicht mehr produziert werden. Im Blick hat man vor allem große Plasma-Fernseher: »In den letzten Jahren hat sich das Hauptfernsehgerät eines durchschnittlichen Haushalts vom typischen 24- bis 32-Zoll-Röhrenbildschirm zu einem sehr viel größeren Flatscreen gewandelt«, so das britische Umweltministerium. Laut dem Energy Savings Trust verbraucht ein 42-Zoll-Plasma-Gerät 822 Kilowattstunden im Jahr; ein gleich großer LCD-Schirm im gleichen Zeitraum nur 350 Kilowattstunden. |
| Link: TomsHardware |
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Sims 3: Doch für Spieleprofis?
Games
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26.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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"Lebenssimulation" wirkt bei Präsentation vielfältiger als die Vorgänger War der Spieler in Sims 1 und 2 noch auf sein eigenes Domizil oder Add-on-Zusatzkarten beschränkt, öffnet sich ihm in Sims 3 eine ganze Kleinstadt. Bei einem Vorstellungstermin in München wirkte EAs Sims 3 spielerisch deutlich interessanter als das aus demselben Hause stammende Spore. Die Spielwelt ist natürlich detaillierter geworden, sieht in einem praxistauglichen Zoomlevel - so nahe wie auf den von uns verwendeten Hersteller-Screenshots kommt man seinen Sims selten - jedoch nicht wesentlich anders aus als in Sims 2. Doch wenn ein Bewohner sein Domizil verlässt, stoppt er nun nicht mehr an der Grundstücksgrenze, sondern kann nach Belieben zum Nachbarhaus laufen und sich vorstellen. Oder gleich die ganze Stadt erkunden. Die besteht aus einer zusammenhängenden Karte mit schätzungsweise vier Dutzend Häusern, zahlreichen noch unbebauten Grundstücken und mehreren Treffpunkten wie Bibliothek, Sportstudio, Spielplatz, Park, Bistro oder Strand. Mehr dazu auf www.golem.de |
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Vista SP2: Release Candidate auf März verschoben
Software
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25.01.2009 um 00:00 Uhr - Spongebob
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Der erste Release Candidate für das Windows Vista Service Pack 2 soll im März veröffentlicht werden. Das berichtet das Magazin 'TechArp' unter Berufung auf eine nicht näher bezeichnete, "vertrauenswürdige" Quelle. Für das zweite Quartal sei dann das Release to Manufacturing (RTM) geplant. Kurzfristig hat Microsoft damit die Zeitplanung geändert. Einige Stunden zuvor hatte das Magazin noch von einem Release Candidate im Februar und dem RTM im März berichtet. Dabei handelt es sich um die englischen, deutschen, japanischen, spanischen und französischen Sprachversionen des Service Packs (Wave 0). Das RTM der Wave 1, die unter anderem chinesische, koreanische und brasilianische Lokalisierungen enthält, ist für sechs Wochen später angesetzt. Wann die Download-Angebote verfügbar sein werden, ist noch nicht bekannt. Im letzten Dezember hatte Microsoft die öffentliche Beta-Phase für das Service Pack 2 gestartet. Offenbar rührt die oben genannt Verschiebung aus der geplanten Bereitstellung einer zweiten Beta. Das Paket soll alle bisherigen Updates und Patches seit dem ersten Service Pack enthalten und außerdem die Performance von Windows Vista verbessern. |
| Link: Winfuture.de |
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